Die Basis

Warum Medientrainings sinnvoll sind


89 Prozent der amerikanischen Top-Unternehmen glauben, dass Krisen für ein Unternehmen letztendlich unvermeidbar seien. Doch nur wenige Firmen können einen vorsorglichen Plan zur Bewältigung einer möglichen Krise vorweisen. In Deutschland haben nur acht Prozent der Unternehmen einen systematischen Krisenplan, der Abläufe und Inhalte festlegt.

Unternehmen, die Krisen- und Konfliktkommunikation in ihr Geschäftsmodell implementieren, sind besser auf den Ernstfall vorbereitet. Und sie können durch ein Monitoring ihres Umfelds auch potentielle Krisen und Konflikte oder auch Trends frühzeitig erkennen.

In einer Krisensituation mit entsprechender Medienpräsenz sind eine schnelle, koordinierte erste Reaktion und eine offene agierende Kommunikation unerlässlich, um das Image des betroffenen Unternehmens so gut wie möglich zu schützen und vor Schaden zu bewahren.

 
Peter Klemm

Diplomvolkswirt Peter Klemm


Peter Klemm war lange Jahre Mitglied der Geschäftsführung eines Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbandes, zuletzt als stellvertretender Hauptgeschäftsführer. Er hat Erfahrung in der Entwicklung von Kommunikationskonzepten, national und international, und im Umgang mit kritischen Themen und Krisensituationen.

Klemm trainiert und coacht seit 25 Jahren Unternehmer und Führungspersönlichkeiten im Verhalten vor Mikrofon und Kamera. Seine Trainings unter Einsatz eines professionellen Kamerateams wenden sich an alle, die beruflich in Kontakt mit Medien kommen können. Peter Klemm ist Lehrbeauftragter an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität und Dozent im MBA-Programm der Fachhochschule Mainz. .